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Gelenke · Gelenkersatz

Endoprothetik

Wenn Schmerzen, Funktionsverlust und Verschleiß im Alltag stark einschränken, kann ein künstlicher Gelenkersatz eine sinnvolle Behandlungsoption sein.

Behandlungsfokus

  • Endoprothetik an Hüfte, Knie und Schulter
  • präzise Planung vor dem Eingriff
  • enge Abstimmung von Operation und Nachbehandlung
  • ambulante und stationäre Behandlungspfade
EndoCert-Siegel mit der Aufschrift „Zertifizierte Klinik“
Das EndoCert-Siegel steht für die zertifizierte Versorgung im Bereich der Endoprothetik.

Zur Behandlung

Im Mittelpunkt stehen Endoprothesen an Hüfte, Knie und Schulter mit geplanter Vorbereitung und abgestimmter Nachsorge.

Wann Endoprothetik in Betracht kommt

Ein Gelenkersatz wird in der Regel erst dann geprüft, wenn konservative Maßnahmen die Beschwerden nicht mehr ausreichend lindern oder die Beweglichkeit deutlich eingeschränkt bleibt.

Grundlage der Entscheidung sind die persönliche Beschwerdesituation, der klinische Befund und die Bildgebung. Ziel ist eine Behandlung, die zu Alltag, Belastungsprofil und Gesamtgesundheit passt.

Unsere Schwerpunkte bei großen Gelenken

Die Praxis behandelt vor allem Hüft-, Knie- und Schultergelenke, wenn ein geplanter Gelenkersatz medizinisch sinnvoll wird.

  • Endoprothetik an Hüft- und Kniegelenk
  • Schulterendoprothetik bei fortgeschrittenen Beschwerden
  • Einordnung des Eingriffs in ein gesamtes Behandlungskonzept
Zwei Rollstühle stehen im Praxisflur in Langenhagen bereit.
Rollstühle stehen in unserer Praxis Langenhagen für die Begleitung vor Ort bereit.

Vorbereitung, Eingriff und Nachsorge

Vor einer Operation werden Beschwerden, Belastbarkeit und Begleiterkrankungen sorgfältig besprochen. So lässt sich klären, welches Vorgehen medizinisch sinnvoll ist und wie die Nachbehandlung organisiert werden sollte.

Auch nach dem Eingriff bleibt die strukturierte Nachsorge entscheidend. Dazu gehören Verlaufskontrollen, die Abstimmung mit Physiotherapie und eine realistische Planung für die schrittweise Rückkehr in Bewegung.