BG-Fälle
Durchgangsarzt-Verfahren
Bei Arbeits-, Wege-, Schul- und Kindergartenunfällen gelten besondere Abläufe. Das Durchgangsarztverfahren sorgt dafür, dass Diagnostik, Dokumentation und Weiterbehandlung strukturiert erfolgen.
Behandlungsfokus
- Arbeits-, Wege-, Schul- und Kindergartenunfälle
- medizinische Erstbeurteilung und Dokumentation
- Weiterleitung in konservative oder operative Behandlung
- Versorgung an den Standorten Langenhagen und Garbsen
Zur Behandlung
Das Durchgangsarztverfahren gibt nach Arbeits-, Wege-, Schul- oder Kindergartenunfällen einen klar geregelten Behandlungsweg vor.
Wann das Durchgangsarztverfahren greift
Das Verfahren kommt vor allem dann zum Tragen, wenn ein Unfall im beruflichen Umfeld, auf dem Weg zur Arbeit oder in Schule und Kindergarten passiert ist. In diesen Fällen gelten andere organisatorische Abläufe als bei rein privaten Unfällen.
Was im ersten Termin wichtig ist
Zu Beginn stehen die medizinische Einordnung des Unfalls, die Dokumentation und die Entscheidung über den weiteren Behandlungsweg. Je nach Verletzung kann eine konservative Therapie ausreichen oder ein operatives Vorgehen erforderlich werden.
Gerade bei Frakturen, Verletzungen der Hand oder anderen unfallbedingten Beschwerden ist eine enge Verzahnung mit dem weiteren Verlauf wichtig.
Standorte und weitere Versorgung
Das Verfahren wird an den Standorten Langenhagen und Garbsen angeboten. So gibt es nach dem Unfall eine klare Anlaufstelle für Untersuchung, Dokumentation und weitere Behandlung.
