Extremitäten · Hand und Funktion
Handchirurgie
Die Hand ist im Alltag ständig im Einsatz. Schmerzen, Taubheitsgefühle, Bewegungseinschränkungen oder Verletzungsfolgen wirken sich deshalb oft direkt auf Arbeit und Selbstständigkeit aus.
Behandlungsfokus
- operative Einordnung bei Engpasssyndromen
- Behandlung ausgewählter funktioneller Handbeschwerden
- Berücksichtigung von Alltag, Beruf und Belastung
- Nachbehandlung mit Blick auf Beweglichkeit und Funktion

Zur Behandlung
Behandelt werden unter anderem Karpaltunnelsyndrom, Dupuytren-Kontraktur und weitere funktionelle Beschwerden an Hand und Handgelenk.
Typische Gründe für eine handchirurgische Vorstellung
Patientinnen und Patienten suchen häufig Hilfe, wenn Schmerzen, Taubheit, Kraftverlust oder Bewegungsstörungen die Handfunktion deutlich beeinträchtigen. Auch Verletzungen oder Folgebeschwerden nach einem Unfall können eine handchirurgische Abklärung erforderlich machen.
Die genaue Ursache muss dabei immer differenziert untersucht werden, damit die Behandlung zum Befund passt.
Beispiele aus dem Leistungsspektrum
Typische Beispiele sind Karpaltunnelsyndrom, Dupuytren-Kontraktur und andere Beschwerden, bei denen Funktion, Sensibilität und Kraft genau eingeordnet werden müssen.
- Karpaltunnelsyndrom
- Morbus Dupuytren
- ausgewählte funktionelle Beschwerden an Hand und Handgelenk

Worauf es nach einem Eingriff ankommt
An der Hand ist eine gute Nachbehandlung besonders wichtig, weil Beweglichkeit, Feinmotorik und Belastbarkeit eng zusammenhängen. Deshalb sollten Kontrollen, Wundmanagement und funktioneller Aufbau gut abgestimmt sein.
So lässt sich die Rückkehr in Alltag und Beruf planbar begleiten.
