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Ambulante Operationen

Die Chirurgische + Orthopädische Gemeinschaftspraxis verfügt über ein breit gefächertes Leistungsspektrum einschließlich operativer Behandlung und Unfallbehandlung. Sie ist eine von niedergelassenen Chirurgen betriebene überregionale 
medizinische Einrichtung mit Praxen in Langenhagen und Garbsen.

Die Chirurgische + Orthopädische Gemeinschaftspraxis verfügt über das von der Deutschen Herniengesellschaft ausgegebene Qualitätszertifikat für Hernien-Chirurgie.

Ambulante Operationen werden in den Praxen in Langenhagen und Garbsen (Planetenring + Rathausplatz) durchgeführt.

Die folgende Zusammenstellung unseres Leistungsspektrums dient Ihrer Orientierung in allen Praxisbelangen.

Ambulante Operationen sind ein wichtiger Standard in der gesundheitlichen Versorgung der Patienten

Als „ambulante Operationen“ werden diejenigen operativen Eingriffe bezeichnet, bei denen der Patient die Nacht vor und nach der Operation zuhause verbringt.
 In den USA wurden bereits in den fünfziger Jahren ambulante Eingriffe durchgeführt. In Deutschland gibt es ambulante Operationen erst seit Mitte der achtziger Jahre. Durch verbesserte Operationsmethodik und technische Entwicklungen sind heute ambulante Operationen ein wichtiger Standard in der gesundheitlichen Versorgung der Patienten.

  • Patient verbringt die Nacht vor und nach der Operation zuhause
  • ambulante Operationen werden in den Praxen in Langenhagen und Garbsen durchgeführt

Ausführliche Vorabinformation der Patienten

In unseren Praxen in Langenhagen und Garbsen ( Planetenring und Rathausplatz ) erhält jeder Patient einen Fragebogen zu Vorgeschichte, Medikamenteneinnahme, Allergien, Risiken etc.

Dieser wird ausgefüllt und von uns gescannt, wichtige Informationen z.B. Allergien als Warnhinweis in die elektronische Patientenakte übernommen. Diesen Fragebogen zur Operationsvorbereitung können Sie sich als PDF herunterladen, sodass Sie diesen in Ruhe zu Haus vor dem ersten Besuch ausfüllen und mitbringen können.

Was kann ambulant operiert werden?

Das Vorgehen bei ambulanten und stationären Operationen  (Art und Umfang des Eingriffs, stationär oder ambulant) hängt vom individuellen Befund, dem Alter der Patienten, sowie von Begleiterkrankungen und Gesamtzustand ab.
Die Planung des Eingriffes wird den Bedürfnissen des jeweiligen Patienten individuell angepasst. Die OP-Planung wird durch eine Beratung, Untersuchung und Vorberitung für Narkose und Eingriff im Rahmen einer praeoperativen Sprechstunde durch den Narkosearzt in den Kliniken ( Paracelsusklinik, Hannover Langenhagen oder  Klinikum Neustadt am Rübenberge ) besprochen und ergänzt.

  • Kleine Haut und Weichteiltumore in der Praxis
  • Nagelkorrekturen (Praxis)
  • Die meisten handchirurgischen Eingriffe (
  • Krampfaderoperationen(Klinik)
  • Portimplantationen (Klinik)
  • Kniegelenkarthroskopien z.T. (Klinik)
  • Nabelhernie (Klinik)
  • Osteosynthesematerialentfernung (z.T.) (Klinik)
  • Karpaltunneloperation (Nerveneinengung am Handgelenk)
  • Entfernung von Überbeinen (Ganglion)
  • Verhärtungen in der Hohlhand (Dupuytren-Kontraktur)
  • Operation des „Schnellenden Fingers“ (Ringbandenge)
  • Entfernung von Hautveränderungen (Muttermale etc.)
  • Entfernung von kleinen Weichteilgeschwülsten (Grützbeutel, Fettgeschwülste etc.)

Die Operationsaufklärung durch das persönliche Gespräch wird anschaulich ergänzt anhand gut illustrierter Aufklärungsbögen (Diomed).

Bezüglich der Narkosevorbereitungen und Erreichbarkeit nach den OPs in der Klinik werden Ihnen weitere Unterlagen für die ausführliche Information während der Besprechung übergeben.

Unsere stationären Operationen werden in folgenden Kliniken durchgeführt.

  • Paracelsusklinik am Silbersee
  • Klinikum Neustadt am Rübenberge